Sep  15

[Trailer] Allegiant

15. September 2015 | 23:32 | Verfilmt

Heute, ein halbes Jahr vor dem Kinostart, hat Lionsgate einen ersten offiziellen Teaser Trailer zu Allegiant, dem dritten Teil der Divergent Serie, veröffentlicht. Ich finde es toll, dass der Trailer noch einmal die bisherigen Ereignisse kurz rekapituliert, ehe erste neue Szenen zu sehen sind. Im Gegensatz zu vielen anderen hat mir der Abschluss der Reihe als Roman sehr gut gefallen und ich bin daher schon unglaublich gespannt auf die filmische Umsetzung. Die Welt hinter der Mauer und die Erkenntnisse, die die Charaktere dort erlangen, haben mich damals eiskalt erwischt und ich freue mich schon sehr darauf auf der Leindwand zu sehen, wie die Figuren im Film damit umgehen werden. Ich hoffe nur, dass die Änderungen, welche auch immer vorgenommen wurden, dieses Mal stimmiger sind als es bei Insurgent der Fall war.

Jul  23

[Trailer] Mockingjay – Part 2

23. Juli 2015 | 23:57 | Verfilmt

Gänsehaut pur! Ich kann es wirklich kaum noch erwarten Mockingjay – Part 2, das große Finale der Reihe, endlich auf der Leinwand zu sehen! Im Gegensatz zu vielen anderen mochte ich sogar das Buch sehr und freue mich nun dementsprechend darauf das Ende von Katniss’ Geschichte noch einmal in dieser Form zu erleben. Der Trailer sieht auf jeden Fall vielversprechend aus, wobei mir natürlich die Szene am besten gefällt, der man sofort ansehen kann, dass sie in Berlin gedreht wurde. XD

Jun  10

[Trailer] Mockingjay – Part 2

10. Juni 2015 | 00:43 | Verfilmt

Gestern Nachmittag wurde endlich der Trailer zu einem Film veröffentlicht, auf den wir alle schon sehnlich warten: Mockingjay – Part 2, das Finale der The Hunger Games Reihe.

Ich für meinen Teil kann den Kinostart kaum noch erwarten. Der erste Teil hat mir überraschend gut gefallen, auch wenn er nicht ganz an Catching Fire heran kam. Jennifer Lawrence ist und bleibt eine großartige Katniss und auch die anderen Darsteller sind einfach fantastisch. Obwohl ich das Buch gelesen habe und den Ausgang somit schon kenne, bin ich sehr gespannt darauf, was uns in diesem letzten Film noch alles erwartet. Meine Erwartungen sind also entsprechend hoch, aber ich bin zuversichtlich, dass sie nicht enttäuscht werden.

Jun  09

[Trailer] The Martian

09. Juni 2015 | 16:20 | Verfilmt

Im November kommt der Film in die Kinos und spätestens dieser Trailer hat mich davon überzeugt, dass ich den Film auch unbedingt schon im Kino sehen muss. Ich mag die meisten der Schauspieler, einschließlich Matt Damon, sehr gern und die Handlung klingt einfach unglaublich spannend und einzigartig. Es geht zur Abwechslung einmal weder darum die Mennscheit vor einer Katastrophe zu retten noch um den Kampf gegen Aliens. Stattdessen steht die Rettung eines einzelnen Mannes im Vordergrund.

Normalerweise gehöre ich zu den wenigen Menschen, die sich in der Regel erst den Film anschauen und danach erst das Buch dazu lesen. In diesem Fall bin ich mir allerdings nicht sicher, ob ich noch so lange warten kann, zumal sich das Buch schon auf meinem eReader befindet. Vielleicht mache ich dieses Mal also eine Ausnahme.

Mai  20

[Trailer] The Scorch Trials

20. Mai 2015 | 02:10 | Verfilmt

Gestern wurde der erste Trailer zu The Scorch Trials, der Fortsetzung zu The Maze Runner, veröffentlicht und ich bin ziemlich beeindruckt. Das Setting ist der absolute Wahnsinn, die neuen Darsteller, auf die man schon einen ersten Blick erhaschen kann, sind wirklich toll und ich bin nach dem großartigen ersten Teil schon unglaublich gespannt darauf, wie es weiter geht, zumal ich die Bücher noch nicht gelesen und somit keine Ahnung habe, wo das alles noch hinführt.

Mrz  19

[Trailer] Paper Towns

19. März 2015 | 20:53 | Verfilmt

Heute wurde der erste Trailer zu Paper Towns (dt. Titel: Margos Spuren), der zweiten Verfilmung eines Romans von John Green, veröffentlicht und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Ich bin kein großer Fan von Cara Delevingne, aber sie ist mir im Trailer nicht unbedingt negativ aufgefallen und Nat Wolff konnte mich bereits von sich überzeugen. Die Story, die ich bisher noch nicht kannte, hat mich sofort angesprochen und auch die Musik im Trailer ist ganz wunderbar. Er hat somit seinen Zweck vollständig erfüllt und mich so neugierig gemacht, dass ich mir den Film sehr wahrscheinlich im Kino ansehen werde, wenn er am 6. August bei uns startet.

Jan  08

[Filmkritik] The Best of Me – Mein Weg zu dir

08. Januar 2015 | 21:51 | Gesehen, Verfilmt

Der Tod eines geliebten Menschen führt Dawson zurück in seine Heimatstadt, wo er nach fünfundzwanzig Jahren das erste Mal seine große Jugendliebe Amanda wiedersieht, die aus dem gleichen Grund zurückgekommen ist. Er hat nie aufgehört sie zu lieben, doch sie hat ihm nie vergeben, wie er der Beziehung damals ein Ende gesetzt hat.

Dawson und Amanda verliebten sich in der High School ineinander und schmiedeten Pläne für eine gemeinsame Zukunft. Aber während sie aus einer wohlhabenden Familie stammte, ist Dawson alles andere als gut behütet aufgewachsen und seine düstere Vergangenheit hat ihn schließlich auf eine furchtbare Weise eingeholt …


The Best of Me – Mein Weg zu dir ist bereits die neunte Adaption eines Romans von Nicholas Sparks und ordnet sich perfekt in die Reihe der gelungenen Verfilmungen seiner Werke ein.

Der Film ist, wie alle anderen zuvor, vor allem sehr romantisch, denn das eigentliche Thema des Autors ist und bleibt, unabhängig von anderen Handlungssträngen, stets die Liebe. Besonders hervorstechend sind aber die ausgesprochen liebenswerten Charaktere, angefangen bei den Protagonisten bis hin zu einigen Nebenfiguren.

Tuck, gespielt von Gerald McRaney, gibt dem jugendlichen Dawson ein neues Zuhause als dieser es am dringendsten braucht und liebt ihn wie einen eigenen Sohn, wofür man ihn einfach gern haben muss. Er sieht Dawsons Potenzial und beschützt ihn, was er selbst dann nicht bereut als es ihn teuer zu stehen kommt. Außerdem ist er davon überzeugt, dass Amanda und Dawson zusammen gehören, weshalb er sie – wie geplant, worüber man trotz des traurigen Anlasses ein wenig schmunzeln muss – mit seinem Tod wenigstens dazu bringt einander wiederzusehen. Der Brief, den Tuck Dawson hinterlassen hat, rührt einen dagegen zu Tränen.
Dawsons gewalttätiger Vater, überzeugend dargestellt von Sean Bridgers, ist das genaue Gegenteil von Tuck und man hasst ihn von Anfang an zutiefst. Er ist ein unbelehrbarer Verbrecher ohne jedes Gewissen und hätte das Leben seines Sohnes ohne Tucks Eingreifen schon in dessen Jugend ruiniert. Es wäre für alle besser gewesen, wenn man ihn für seine Taten lebenslänglich ins Gefängnis gesperrt hätte.

Amanda kommt aus gutem Haus und ihre Eltern, insbesondere ihr Vater, sind gegen ihre Beziehung zu Dawson. Dennoch steht sie zu ihm und hilft ihm zu erkennen, dass er durchaus eine Chance hat aufs College zu gehen, falls er das möchte. Seine Herkunft kümmert sie nicht, für sie zählt allein, dass er intelligent und liebevoll ist. Doch dann werden die Beiden mit schweren Schicksalsschlägen konfrontiert, die ihr Leben für immer verändern, und man leidet mit den Figuren mit.

Keiner von ihnen hat dieses schreckliche Schicksal verdient und Dawson gibt sich Jahre später immer noch die Schuld an dem, was passiert ist, obwohl eigentlich ein anderer für all das Leid verantwortlich ist. Das versucht ihm selbst eine Person klarzumachen, von der man es nicht erwartet hätte. Dawson ist trotz seines Vaters und seiner Vorstrafe ohne Zweifel ein guter Mann, auch wenn ihm selbst das vielleicht nicht so bewusst ist, denn nicht unsere Herkunft entscheidet über unseren Charakter oder unseren Wert, sondern ausschließlich unsere Taten.

Dawson weiß inzwischen jedoch, dass er einen großen Fehler gemacht hat als er Amanda damals von sich gestoßen hat, aber er tat es aus Liebe zu ihr. Diese empfindet er bis heute für sie und auch ihr Herz gehört nach all den Jahren immer noch ihm. Im Gegensatz zu ihm ist sie allerdings nicht ungebunden, sondern verheiratet. Sie muss sich also entscheiden, mit wem sie ihre weitere Zukunft verbringen will und wie ihr Leben von nun an aussehen soll. Das Schicksal hat ihnen eine zweite Chance gewährt, doch es liegt an ihr sie zu ergreifen.

Für die sympathischen Hauptfiguren, die jungen genauso wie die älteren Versionen, hat man wunderbare Darsteller ausgesucht und auf Grund der großen Zeitspanne von über zwanzig Jahren zwischen ihrem Widersehen sowie den Veränderungen, die beide Charaktere während dieser langen Zeit durchlaufen haben, erscheint es einem fast so als würden einem zwei verschiedene Liebesgeschichten in einer präsentiert.

Luke Bracey und Liana Liberato sind eine hervorragende Wahl für Dawson und Amanda in ihren jungen Jahren. Auch wenn man letztere schon in einigen anderen Rollen sehen konnte, sind ihre beiden Gesichter noch wunderbar unverbraucht. Ihre Spielweisen sind erfrischend natürlich und ihre Mimik durchgängig glaubwürdig, sodass man nie daran zweifelt wie sehr Amanda und Dawson einander lieben, selbst wenn sie in ihrer Beziehung Fehler machen.
Michelle Monaghan und James Marsden können als die erwachsenen Versionen der Protagonisten ebenfalls überzeugen, letzterer als würdiger Nachfolger des leider verstorbenen Paul Walker. Beide spielen genauso authentisch wie die Jungstars und mit ebenso viel Gefühl.

The Best of Me – Mein Weg zu dir ist zudem ein typischer Nicholas Sparks-Film. Obwohl seine Weiterentwicklung in Form von Nerven aufreibender Spannung und unerwarteten Wendungen erkennbar bleibt, fällt der Autor in Bezug auf das Ende der Geschichte nach einigen wenigen Werken mit Happy End in sein früheres, tragisches Muster zurück. Der Schmerz ist beinahe unerträglich und spätestens am Schluss fließen die Tränen hemmungslos. Lediglich der Gedanke, dass das dramatische Ende einen einzigen, positiven Effekt hat, vermag den Kummer ein winzig kleines bisschen zu lindern.

Trotz der Traurigkeit und des bitteren Beigeschmacks endet der Film mit einer wichtigen Botschaft, die man sich ruhig zu Herzen nehmen kann: Es ist nie zu spät um seine Träume zu verwirklichen.

Fazit

The Best of Me – Mein Weg zu dir ist eine wundervolle, bittersüße Liebesgeschichte mit vielen romantischen und humorvollen Szenen, die jedoch mindestens ebenso oft für etliche Tränen sorgt. Für Fans von Nicholas Sparks ist der Film natürlich ein Muss, aber auch allen anderen Romantikern ist er sehr zu empfehlen.

Dez  23

[Trailer] The Longest Ride

23. Dezember 2014 | 21:53 | Verfilmt

Heute wurde der erste Trailer zu The Longest Ride – Kein Ort ohne dich, der zweiten Nicholas Sparks Verfilmung für das Jahr 2015, veröffentlicht und ich bin hin und weg! Als großer Fan von Britt Robertson war ich von Anfang an begeistert als ich hörte, dass sie die Hauptrolle in einer Sparks-Verfilmung ergattern konnte und der Trailer konnte mich nun ebenfalls vollends überzeugen. Einen Sparks-Film würde ich mir vermutlich auch ansehen, wenn der Trailer mich überhaupt nicht ansprechen würde, aber die Musik hat mir sofort eine Gänsehaut beschert und auch die Idee von zwei Liebesgeschichten in einem Film gefällt mir sehr gut. Ich bin daher schon sehr auf die gesamte Umsetzung gespannt und freue mich sehr auf den 23. April 2015!

Dez  12

[Trailer] Insurgent

12. Dezember 2014 | 21:49 | Verfilmt

Der erste richtige Trailer gefällt mir schon mal viel besser als der Teaser, das beruhigt mich sehr! Ich kann mich zwar beim besten Willen nicht an diese Box oder die Szenen mit Tris und ihrer Mutter erinnern, aber wir werden sehen. Ich habe im Grunde nichts gegen Änderungen, solange sie passend sind, und vielleicht habe ich das auch einfach nur vergessen. Es ist ja inzwischen doch schon eine ganze Weile her, dass ich das Buch gelesen habe. Auf den Film freue ich mich jedenfalls schon sehr.

Nov  25

[Trailer] Pan

25. November 2014 | 23:11 | Verfilmt

Ich liebe Märchen-Adaptionen und Neuinterpretationen und auch wenn Peter Pan genau genommen kein Märchen ist, freue ich mich auf diese Version der Geschichte ebenfalls besonders. Hook und Pan scheinen darin z.B. eher befreundet als verfeindet zu sein und es interessiert mich natürlich brennend, ob das so bleibt. Die tollen Darsteller sind außerdem ein Grund den Film unbedingt anzusehen, schon weil ich Hugh Jackman noch nie in einer so extravaganten Rolle gesehen habe. Ich bin also gespannt!

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