Apr  15

[Rezension] Alisik – Frühling


Titel: Alisik – Frühling
Autoren: Hubertus Rufledt, Helge Vogt
Originaltitel: Alisik – Frühling
Erstveröffentlichung: 2014
Übersetzer: Originalsprache

Wissenswertes

Alisik – Frühling ist eine Graphic Novel des deutschen Autors Hubertus Rufledt sowie des deutschen Illustrators Helge Vogt. Hubertus Rufledt begann 1989 mit dem Schreiben, nachdem er bereits in diversen anderen Bereichen tätig gewesen war, zum Beispiel als Binnenschiffer, Bühnentechniker oder Filmvorführer. Heute lebt und arbeitet er in Potsdam. Helge Vogt lebt in Berlin und arbeitet dort als Comiczeichner und Illustrator für zahlreiche Verlage.

Alisik – Frühling ist zudem der dritte Teil einer Tetralogie. Der letzte Band ist inzwischen bereits erschienen und trägt den Titel Alisik – Tod.

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Apr  08

[Rezension] Together Forever – Zweite Chancen


Titel: Together Forever – Zweite Chancen
Autorin: Monica Murphy
Originaltitel: Second Chance Boyfriend
Erstveröffentlichung: 2013
Übersetzerin: Evelin Sudakowa-Blasberg

Wissenswertes

Together Forever – Zweite Chancen ist ein New Adult Roman der us-amerikanischen Bestseller-Autorin Monica Murphy, die auch Liebesromane unter dem Namen Karen Erickson veröffentlicht. Sie kommt aus Kalifornien und lebt mit ihrem Mann sowie ihren drei Kindern in der Nähe des Yosemite-Nationalparks. Wenn sie einmal nicht mit Schreiben beschäftigt ist, liebt sie es zu lesen oder mit ihrer Familie zu verreisen.

Together Forever – Zweite Chancen ist zudem der zweite Band einer Tetralogie. Die anderen beiden Teile sind unter den Titeln Together Forever – Verletze Gefühle sowie Together Forever – Unendliche Liebe bereits auf Deutsch erscheinen. Die letzten zwei handeln allerdings nicht mehr von Drew und Fable.

Auf Englisch gibt es daneben noch zwei Novellen mit den Titeln Drew + Fable Forever sowie Five Days Until You. Erstere handelt, wie der Titel schon verrät, ein weiteres Mal von Drew und Fable, letztere ein weiteres Mal von Fables Bruder Owen.

In Deutschland dürfen sich Fans nun auf ihre The Fowler Sisters Trilogie freuen. Der erste Band, Violet – So hot, ist bereits erschienen Die Fortsetzungen, Rose – So wild und Lily – So sexy, folgen diesen und nächsten Monat.

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Apr  04

[Lesung] Isabel Abedi


Am 9. März 2016 fand im Schlosspark Theater in Berlin die Buchpremiere zu Die längste Nacht, dem neuesten Jugendroman von Isabel Abedi, das erst eine knappe Woche später in die Buchläden kam, statt und als großer Fan der Autorin war auch ich bei der ausgebuchten Veranstaltung natürlich mit von der Partie.

Nach einer kurzen Einführung durch Moderatorin Theresa Feldhaus, Mitarbeiterin der Literaturinitiative, die die Lesung organisiert hatte, wurde Isabel Abedi, die passend zum Cover in einem schwarzen Kleid und gelben Strumpfhosen erschien, auf die Bühne gebeten und mit tosendem Applaus von den anwesenden Gästen, hauptsächlich Schüler diverser Berliner Schulen, begrüßt. Sie strahlte vor Freude über das neue Buch, das sie selbst an diesem Tag ebenfalls zum ersten Mal in den Händen hielt. Im Gepäck hatte sie außerdem die beiden Musiker Sarah Schüddekopf und Ramòn Lazzaroni, die sie während der Lesung mit verschiedenen Instrumenten, darunter Cello und Saxophon, begleiteten.


Etwa eine Dreiviertelstunde lang konnten die Zuhörer abwechselnd der Stimme Isabel Abedis, die mehrere Szenen aus dem Buch vortrug, und dazu passender, stimmungsvoller Musik, die die Atmosphäre gekonnt unterstrich und auch einen thematischen Bezug zur Handlung hatte – teilweise kommen die Instrumente und Lieder nämlich in dem Roman vor – lauschen.

Danach übergab die Literaturinitiative das Wort an die Autorin, die zunächst ihren Dank an alle Beteiligten, einschließlich des Publikums, aussprach und anschließend zahlreiche Fragen beantwortete. Sie verriet, dass ihre Charaktere früher oder später immer lebendig werden und sie als Autorin dann kontrollieren würden. Sie bekämen dann wie Pinocchio einen eigenen Willen. Das passiere ihr bei jedem Buch und hier ganz besonders. Die Protagonistin Vita habe sie sogar dazu veranlasst noch einmal die Handlung zu ändern.

Die längste Nacht ist ihr fünftes Jugendbuch und trug den Arbeitstitel „Das Manuskript“. Über den Titel entscheide meist der Verlag, Isabel Abedi habe jedoch zumindest ein Mitspracherecht und sei auch selbst auf den endgültigen Titel gekommen. Der Verlag hält das Buch für Leser ab 14 Jahren geeignet; der Autorin fiel diese Einordnung etwas schwerer, weshalb sie es einfach all jenen empfehlen würde, die sich bereits dafür interessieren.

Wie lange sie insgesamt an dem Buch gearbeitet habe, sei ebenfalls schwer zu sagen. Die Idee habe sie schon vor ca. vier Jahren gehabt, aber zwischendurch an anderen Büchern gearbeitet. Die reine Schreibzeit habe wohl um die sechs Monate betragen. Die Geschichte selbst sei einfach irgendwann zu ihr gekommen. Den Ort, an dem die Handlung spielt, kenne sie selbst sehr gut, weil sie oft dort gewesen sei. Und schließlich sei dann der Wunsch entstanden eine Geschichte zu schreiben, die dort spielt und ein Bild in dem im Buch erwähnten Kloster habe dann den Anstoß gegeben. Näher könne sie das jetzt allerdings nicht erklären, das würde zu viel verraten.


Ihr erstes Buch habe sie im Alter von acht Jahren geschrieben und ihrer Mutter zum Geburtstag geschenkt. Ihr erster veröffentlichter Roman erschien vor 17 Jahren. Ihre Manuskripte schreibe sie stets gleich am PC, Ideen hingegen auf alles, worauf sich schreiben lasse, inklusive Toilettenpapier.

Wie lange sie zum Schreiben brauche, sei von Buch zu Buch sehr unterschiedlich. Von Stunden (bei einem Bilderbuch) bis zu Jahren (bei einem Roman) sei im Prinzip alles vertreten.

Ihr liebstes Buch, wenn sie denn überhaupt eines habe, sei immer das neueste. Ansonsten könne sie keine Entscheidung treffen. Das sei wie bei den eigenen Kindern, selbst wenn sie insgeheim ein Lieblingskind hätte, würde sie es nie laut nennen.

Sie liebe ihren Beruf, trotzdem sei das Schreiben nicht immer nur spaßig. Es habe genauso Phasen gegeben, in denen sie darunter gelitten hat, dass sie nicht wusste, wie es weitergehen soll. Das Schreiben sei ihre Leidenschaft, doch in Leidenschaft stecke eben auch das Wort „Leiden“. Jeder, der Bücher schreiben will, müsse daher wissen, dass es nicht immer einfach sein wird.

Damit war die Zeit leider schon vorüber, auch wenn längst noch nicht alle Fragen beantwortet waren. Im Anschluss signierte Isabel Abedi im Foyer aber natürlich noch Bücher, darunter vor allem zahlreiche Exemplare von Die längste Nacht, die pünktlich zur Lesung frisch aus der Druckerei gekommen waren.


Wer wollte, konnte diese Zeit zudem nutzen um noch ein paar eigene Fragen loszuwerden. Als ich mich schon einmal nach dem nächsten Jugendroman erkundigte, antwortete sie zu meiner Freude, dass es nicht wieder sieben Jahre auf sich warten lassen solle. Wann genau es erscheine, könne sie noch nicht sagen, zumal sie auch noch kein konkretes Thema habe, nur, dass es nicht wieder so lange dauern solle. Ein Buch habe sie außerdem schon angefangen und bislang etwa 150 Seiten geschrieben, das brauche jedoch noch Zeit, da es sich um ein sehr besonderes Projekt handele, und pausiere deshalb gerade. Vielleicht werde das schon ihr nächstes Buch, vielleicht komme erst ein anderes.

Des Weiteren erfuhr ich noch, dass Isabel Abedi Ende März selbst das Hörbuch zu Die längste Nacht einlesen wird bzw. inzwischen vermutlich bereits eingelesen hat. Wer an keiner ihrer Veranstaltungen teilnehmen konnte, wird später also zumindest so einen Eindruck von der interessanten Lesung gewinnen können.

[Dieser Artikel gehört zur aktuellen Blogtour zu Die längste Nacht. Morgen geht es auf Manjas Buchregal mit einem Beitrag zum Soundtrack weiter.]

Mrz  29

[Rezension] A Gallagher Wedding


Titel: A Gallagher Wedding
Autorin: Ally Carter
Deutscher Titel: bisher keine deutsche Übersetzung
Erstveröffentlichung: 2013
Sprache: Englisch

Wissenswertes

A Gallagher Wedding ist eine Kurzgeschichte der us-amerikanischen Bestseller-Autorin Ally Carter, die in den Staaten vor allem durch ihre Gallagher Girls Reihe bekannt geworden ist. Sie wuchs als Tochter einer Lehrerin und eines Farmers in Oklahoma auf und arbeitete nach einem abgeschlossenen Studium der Agrarwissenschaft mehrere Jahre in diesem Bereich, ehe sie sich schließlich ganz dem Schreiben widmete.

A Gallagher Wedding gehört zur Gallagher Girls Hexalogie und spielt nach dem Ende des letzten Bandes. Sie ist bisher nur auf Englisch verfügbar, dafür jedoch kostenlos und auf der Website der Autorin zu finden. In den USA war sie zudem in einigen limitierten Ausgaben des sechsten Teils, United We Spy, enthalten.

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Mrz  24

[Trailer] Bridget Jones’ Baby


Endlich gibt es einen ersten Trailer zu Bridget Jones’ Baby – die ersten beiden Teile zählen seit Jahren zu meinen absoluten Lieblingsfilmen – und ich muss sagen, dass ich tatsächlich positiv überrascht bin. Dass Bridget und Mark im Film – zumindest anfangs, aber ich hoffe natürlich auf ein Happy End für die beiden! – kein Paar sind, gefällt mir zwar gar nicht, aber dafür ist er immerhin noch am Leben! Sein Tod – und nein, das ist kein Spoiler, schließlich steht schon im Klappentext, dass Bridget in dem Buch Witwe ist – ist der Grund, warum ich Bridget Jones – Verrückt nach ihm immer noch nicht gelesen habe und es vermutlich auch niemals tun werde. Meine Neugier hat schnell nachgelassen und inzwischen überwiegt bei mir einfach der Wunsch mir die wundervollen ersten Teile nicht durch diese Entwicklung kaputt machen zu lassen. Auf den Film freue ich mich dafür nun umso mehr.

Mrz  22

[Lesung] Brigitte Glaser


Am 29. April 2015 las Brigitte Glaser in der Polizeihistorischen Sammlung am Platz der Luftbrücke in Berlin aus ihrem neuen Roman Krähensommer. Die Veranstaltung wurde vor allem von Schülern besucht und auch von solchen der Literaturinitiative eröffnet. Isabel Lotting von Bastei Lübbe sagte ein paar kurze Worte über den Verlag, insbesondere zum neuen Imprint One, in dem sie vorwiegend All-Age Bücher aus allen Genres veröffentlichen wollen, ehe die Autorin, mit der ich vor der Lesung schon ein wenig plaudern konnte, auf die Bühne gebeten wurde.

Brigitte Glaser erzählte zunächst kurz etwas über ihre Protagonistin Inci und betonte dabei die richtige Aussprache des Namens. In manchen Ohren mag er vielleicht komisch klingen, doch seinen Namen kann man sich nun einmal nicht aussuchen. Dann las sie den Anfang des Buches vor.

Anschließend sprach sie über den Beruf des Polizisten, die Vor- und Nachteile, sowie deren Ausbildung in NRW, die dort aus Theorie, Training und einem Praktikum besteht. Ihr Roman Krähensommer spielt sich ausschließlich während des Theorieteils ab.

Daraufhin las sie zwei weitere Passagen vor. Die eine handelte von Incis erstem Tag an der neuen Schule, die andere davon, wie sie ihre früheren besten Freunde Falk und Mo kennen gelernt hatte. Danach folgte eine Diskussion, geleitet von vier Schülern der Literaturinitiative, und abschließend durfte das Publikum Fragen stellen. Zuerst wurde über die Heldin Inci geredet. Sie beschloss zur Polizei zu gehen, nachdem sie in einer bestimmten Situation von einer Polizistin gerettet wurde. Davor gehörte sie einem Diebestrio an. Sie stellt diesen Entschluss während der Ausbildung aber immer wieder in Frage.

Brigitte Glaser interessiert sich für fremde Welten, die ganz nah sind. Deshalb spielt das Buch im Migrationsmilieu. Sie wollte die Frage erkunden, was es für ein türkisches Mädchen bedeutet zur Polizei zu gehen. Auf welche Konflikte wird sie dabei treffen? Genau darum soll es auch in den Folgebänden gehen.

Die Frage, ob ihr Roman eine Moral vermitteln muss, hat sich die Autorin hingegen gar nicht gestellt. Sie hat einfach über die Realität recherchiert und Kriminalität begleitet die Jugend häufig als Grenzüberschreitung. Die höchste Kriminalitätsrate im Lebensverlauf liegt angeblich im Alter von dreizehn bis achtzehn Jahren. Moralische Werte für sich zu finden ist ein Prozess, sie müssen sich entwickeln und jeder muss sie für sich selbst finden. Daher will Brigitte Glaser auch nicht vorgeben, was richtig und was falsch ist.
Die Jugend ist für sie außerdem so interessant, weil sich vieles noch in der Schwebe befindet.

Mit anderen Autoren will sie sich nicht „messen“, das ist dem Schreiben nicht förderlich.


Vor dem Schreiben macht sie sich stets kundig, so hat sie sich zum Beispiel gut über die Polizeiausbildung informiert, damit sie eine fiktive Geschichte mit realen Gegebenheiten verknüpfen kann. Die Kriminalarbeit steht in ihrem Roman zwar im Vordergrund, allerdings geht es zur Abwechslung einmal nicht um einen Mord, sondern eine andere Tat. Die Faszination geht für sie davon aus die Lösung zu finden; dass das Böse zwar nicht verhindert, aber zumindest aufgeklärt werden kann und gegebenenfalls eine Bestrafung des Täters erfolgt.

Dann wurde sie nach den Unterschieden zwischen Krimi und Thriller gefragt. Thriller gehen ihrer Ansicht nach eher in Richtung Serienkiller und Psychopaten. Klassische Krimis leben hingegen von der Ermittlungsarbeit. Doch inzwischen gibt es ja auch humoristische Krimis usw., das Genre ist also breitgefächert.

Der Unterschied zwischen einem Jugendkrimi und einem Krimi für Erwachsene liegt in der Brutalität. Eine Leiche kann in beidem enthalten sein, aber wie brutal die Schilderungen sein dürfen, hängt von der Zielgruppe ab und wird mit dem Lektorat abgesprochen. Brigitte Glaser arbeitet jedoch an beidem gleich ernsthaft und recherchiert gleich viel, unabhängig von der Leserschaft. Persönlich mag sie es gern weniger blutig. Sie interessiert sich vielmehr für die Motivation und für die Frage, wie jemand überhaupt erst zum Täter wird.

Ihrer Meinung nach hat die Phantasie in dieser Hinsicht aber grundsätzlich keinen Einfluss auf die Persönlichkeit. Krimiautoren sind also nicht zwangsläufig selbst Psychopathen.

Das Wichtigste an jedem Buch sind für sie die Charaktere, durch sie entwickelt sich die ganze Geschichte. Ihre Figuren sind jedoch stets frei erfunden und haben keine Ähnlichkeit mit Bekannten und Verwandten, jedenfalls nicht absichtlich.

Da es so unendlich viele Krimis gibt, ist es zudem schwer in dem Bereich etwas Neues zu präsentieren. Hier soll die Ausbildung Abwechslung bieten. Sie kennt bisher keinen Roman, in dem dieser Aspekt beleuchtet wird, denn ihrer Erfahrung nach sind die Ermittler sonst meistens schon Kommissare oder ähnliches. Auf die Idee dazu kam sie, weil sie schon lange etwas darüber schreiben wollte, wie jemand Polizist wird, mit einer Figur, für die es ein ungewöhnlicher Weg ist.

Erst einmal ist nur ein zweiter Band geplant. [Dieser wird den Titel Wo ist Alma? tragen und im November 2016 erscheinen.] Ob es danach weitergeht, wird sich zeigen und hängt natürlich auch von den Verkaufszahlen ab.

Wie hat sie sich in die jungen Figuren hineinversetzt? Entweder denkt sie sich hinein oder sie fragt andere Kinder, in Workshops sucht sie beispielsweise gezielt Kontakt zu Jugendlichen. Sie selbst war aber schließlich auch einmal jung und manche Dinge ändern sich nicht. Für Krähensommer hat sie außerdem viel mit jungen Polizisten gesprochen.

Angehenden Autoren rät sie niemals aufzugeben.

Nachdem damit alle Fragen aus dem Publikum beantwortet waren, bedankte sich Brigitte Glaser bei allen Zuhörern für ihr Kommen und signierte interessierten Lesern zum Abschluss noch Exemplare ihres neuen Buches.

Mrz  17

[Rezension] Weil wir uns lieben


Titel: Weil wir uns lieben
Autorin: Colleen Hoover
Originaltitel: This Girl
Erstveröffentlichung: 2013
Übersetzerin: Katarina Ganslandt

Wissenswertes

Weil wir uns lieben ist einer der zahlreichen Romane der us-amerikanischen Bestseller-Autorin Colleen Hoover, die mehrere Jahre lang als Sozialarbeiterin tätig war, ehe sie mit dem Schreiben begann. Ihr Debut, Weil ich Layken liebe, hatte sie ursprünglich nur als Weihnachtsgeschenk für ihre Mutter geschrieben, es dann auf Grund der positiven Resonanz in ihrem Umfeld aber doch als eBook veröffentlicht und nur kurze Zeit später verkaufte sie bis zu zweihundert Exemplare am Tag, wodurch es schließlich sogar auf der Bestsellerliste der New York Times landete.

Weil wir uns lieben ist zudem der dritte Teil einer Trilogie. Darin wird die Liebesgeschichte von Will und Layken allerdings nicht wirklich fortgesetzt, vielmehr beschreibt Will die Geschehnisse des ersten Bandes noch einmal aus seiner Perspektive.

Die beiden Vorgänger tragen die Titel Weil ich Layken liebe sowie Weil ich Will liebe.

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Mrz  15

[Trailer] Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children


Auch in dieser Woche wurde der erste Trailer zu einer neuen Literaturverfilmung veröffentlicht, auf die ich schon sehr gespannt bin: Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children (dt. Titel: Die Insel der besonderen Kinder). Die Bücher kenne ich bisher nur dem Namen nach, doch der Trailer hat mich wirklich neugierig gemacht und die Story interessiert mich sehr. Außerdem mochte ich die meisten Filme von Tim Burton, die ich bisher gesehen habe, wirklich sehr. Umso gespannter bin ich also auch auf seine charakteristische Umsetzung des Stoffes. In den USA läuft der Film bereits ab September in den Kinos, in Deutschland müssen wir uns leider noch bis zum 3. November 2016 gedulden.

Mrz  10

[Trailer] Smaragdgrün


Er ist da! Vor wenigen Stunden wurde endlich der erste Trailer zu Smaragdgrün, dem finalen Teil der Edelstein-Trilogie, veröffentlicht, der am 30. Juni in die Kinos kommt. Die Übergänge sind nicht unbedingt fließend, aber was ich sehe, macht definitiv Lust auf mehr. Ich persönlich mochte ja auch die beiden Vorgänger ganz gern, weshalb ich schon sehr gespannt auf diesen letzten Teil und die Auflösung bin. (Theoretisch weiß ich ja, wie die Story endet, schließlich habe ich die Bücher gelesen, aber bisher gab es ja auch einige Änderungen.)

Mrz  08

[Rezension] Spione fürs Leben


Titel: Spione fürs Leben
Autorin: Ally Carter
Originaltitel: United We Spy
Erstveröffentlichung: 2013
Übersetzerin: Gerda Bean

Wissenswertes

Spione fürs Leben ist eines der zahlreichen Jugendbücher der us-amerikanischen Bestseller-Autorin Ally Carter, die in den Staaten vor allem durch diese Reihe bekannt geworden ist. Sie wuchs als Tochter einer Lehrerin und eines Farmers in Oklahoma auf und arbeitete nach einem abgeschlossenen Studium der Agrarwissenschaft mehrere Jahre in diesem Bereich, ehe sie sich schließlich ganz dem Schreiben widmete.

Spione fürs Leben ist zudem der sechste Band der Gallagher Girls Hexalogie. Die fünf Vorgänger tragen die Titel Spione küsst man nicht, Mädchen sind die besseren Spione, Auch Spione brauchen Glück, Mit Spionen spielt man nicht und Spione lieben gefährlich.

Daneben gibt es noch eine als eBook erhältliche Novelle mit dem Titel Double Crossed, in der Figuren aus Heist Society und Gallagher Girls aufeinander treffen; eine Novelle mit dem Titel Classified Material, die die Geschehnisse zwischen dem vierten und fünften Teil der Serie näher beleuchtet; sowie eine Kurzgeschichte mit dem Titel A Gallagher Wedding, die nach dem letzten Band spielt.

Die Filmrechte am ersten Teil liegen derzeit bei Tonik Productions.

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