Jan  05

[Rezension] Schattenliebe


Titel: Schattenliebe
Autorin: Meg Cabot
Originaltitel: Awaken
Erstveröffentlichung: 2013
Übersetzerin: Maike Claußnitzer

Wissenswertes

Schattenliebe ist der dritte Teil der neuesten Jugendbuch-Serie der us-amerikanischen Bestsellerautorin Meg Cabot, deren Werke es schon mehrfach auf die Bestsellerliste der New York Times geschafft haben und zahlreich ausgezeichnet wurden.

Bekannt wurde Meg Cabot vor allem durch die 10-teilige Serie The Princess Diaries bzw. Plötzlich Prinzessin, die (teilweise) unter dem gleichen Titel mit Anne Hathaway in der Hauptrolle verfilmt wurde. Mittlerweile hat sie weit über fünfzig Bücher veröffentlicht, sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene. Früher hat sie noch verschiedene Pseudonyme verwendet, z.B. Patricia Cabot oder Jenny Carroll, inzwischen schreibt sie aber ausschließlich unter ihrem richtigen Namen.

In dieser neuen Trilogie befasst sich die Autorin mit der griechischen Mythologie, genauer gesagt mit dem Mythos der Persephone. In den USA ist Abandon, der Auftakt zu dieser modernen Interpretation des Mythos, sofort auf Platz 6 der New York Times Bestseller Liste eingestiegen.

Die ersten beiden Bände tragen die Titel Jenseits und Underworld.

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Dez  23

[Trailer] The Longest Ride


Heute wurde der erste Trailer zu The Longest Ride – Kein Ort ohne dich, der zweiten Nicholas Sparks Verfilmung für das Jahr 2015, veröffentlicht und ich bin hin und weg! Als großer Fan von Britt Robertson war ich von Anfang an begeistert als ich hörte, dass sie die Hauptrolle in einer Sparks-Verfilmung ergattern konnte und der Trailer konnte mich nun ebenfalls vollends überzeugen. Einen Sparks-Film würde ich mir vermutlich auch ansehen, wenn der Trailer mich überhaupt nicht ansprechen würde, aber die Musik hat mir sofort eine Gänsehaut beschert und auch die Idee von zwei Liebesgeschichten in einem Film gefällt mir sehr gut. Ich bin daher schon sehr auf die gesamte Umsetzung gespannt und freue mich sehr auf den 23. April 2015!

Dez  16

[Cover Revelation] Royal Wedding


Royal Wedding ist das Buch, auf das ich mich – mit Abstand – im nächsten Jahr am meisten freue! Ich finde es zwar ein wenig schade, dass wir nun anscheinend doch nichts von Mias Zeit auf dem College erfahren, weil diese Jahre komplett übersprungen werden. Doch die Hochzeit ist definitiv Entschädigung genug und ich freue mich unglaublich darauf mehr von Mia und Michael lesen zu können! Heute wurde das Cover enthüllt und es gefällt mir insgesamt ganz gut, auch wenn es natürlich nicht zu den Vorgängern passt. Aber gut, es richtet sich ja nun an Erwachsene und vielleicht wollte man deshalb einen deutlichen Unterschied. Selbst das hässlichste Cover der Welt könnte meine Vorfreude jedoch nicht trüben. Ich kann den Erscheinungstermin kaum noch erwarten. Hier kann man außerdem schon einen ersten Auszug aus dem Buch lesen.

For Princess Mia, the past five years since college graduation have been a whirlwind of activity, what with living in New York City, running her new teen community center, being madly in love, and attending royal engagements. And speaking of engagements. Mia’s gorgeous longtime boyfriend Michael managed to clear both their schedules just long enough for an exotic (and very private) Caribbean island interlude where he popped the question! Of course Mia didn’t need to consult her diary to know that her answer was a royal oui.

But now Mia has a scandal of majestic proportions to contend with: Her grandmother’s leaked “fake” wedding plans to the press that could cause even normally calm Michael to become a runaway groom. Worse, a scheming politico is trying to force Mia’s father from the throne, all because of a royal secret that could leave Genovia without a monarch. Can Mia prove to everyone–especially herself–that she’s not only ready to wed, but ready to rule as well?

Dez  12

[Trailer] Insurgent


Der erste richtige Trailer gefällt mir schon mal viel besser als der Teaser, das beruhigt mich sehr! Ich kann mich zwar beim besten Willen nicht an diese Box oder die Szenen mit Tris und ihrer Mutter erinnern, aber wir werden sehen. Ich habe im Grunde nichts gegen Änderungen, solange sie passend sind, und vielleicht habe ich das auch einfach nur vergessen. Es ist ja inzwischen doch schon eine ganze Weile her, dass ich das Buch gelesen habe. Auf den Film freue ich mich jedenfalls schon sehr.

Dez  03

[Rezension] Wie Sterne so golden


Titel: Wie Sterne so golden
Autorin: Marissa Meyer
Originaltitel: Cress
Erstveröffentlichung: 2014
Übersetzerin: Astrid Becker

Wissenswertes

Wie Sterne so golden ist eine Fortsetzung des Debutromans der us-amerikanischen Autorin Marissa Meyer, die zur Zeit mit ihrem Verlobten sowie ihren zwei Katzen in Tacoma, Washington lebt. Neben ihrer leichten Besessenheit für Bücher und das Schreiben, hat sie eine Schwäche für Autoreisen, Weinverkostungen und Antiquitäten.

Wie Sterne so golden ist zudem der dritte Teil einer Tetralogie. Der vierte Band, Winter, wird voraussichtlich im Herbst 2015 unter dem Titel Wie Schnee so weiß auf Deutsch erscheinen.

Daneben gibt es noch mehrere Novellen unterschiedlicher Länge, die die Vorgeschichte verschiedener Figuren näher beleuchten: Glitches, The Little Android, The Queen’s Army, Carswell’s Guide to Being Lucky sowie Fairest, wobei letzteres im Januar 2015 sogar als Hardcover erscheint. Zwei dieser Novellen sind inzwischen auch in deutscher Sprache erhältlich: Das mechanische Mädchen sowie Die Armee der Königin.

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Nov  26

[Cover Revelation] Opal – Schattenglanz


Das wunderschöne Cover zu Opal – Schattenglanz habe ich soeben entdeckt und musste es natürlich sofort mit euch teilen. Ich kann es kaum erwarten dieses Buch im April 2015 in den Händen zu halten, so gut gefällt es mir. Das ist noch eine Weile hin, doch bis dahin habe ich ja zum Glück noch das ebenso wunderschöne Onyx vor mir.

Katy und Daemon kommen sich endlich näher. Alles scheint perfekt zu sein, doch es ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Plötzlich steht Blake wieder vor der Tür und bittet sie um Hilfe. Katy ist sich nicht sicher, ob sie ihm trauen kann, aber um ihre Freunde zu retten, würde sie alles tun – selbst ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen. Was sie noch nicht weiß: Blakes Plan wird die Wahrheit über die Lux endlich in greifbare Nähe rücken. Doch er wird Katy auch weiter von Daemon entfernen, als sie es für möglich hält.

Nov  25

[Trailer] Pan


Ich liebe Märchen-Adaptionen und Neuinterpretationen und auch wenn Peter Pan genau genommen kein Märchen ist, freue ich mich auf diese Version der Geschichte ebenfalls besonders. Hook und Pan scheinen darin z.B. eher befreundet als verfeindet zu sein und es interessiert mich natürlich brennend, ob das so bleibt. Die tollen Darsteller sind außerdem ein Grund den Film unbedingt anzusehen, schon weil ich Hugh Jackman noch nie in einer so extravaganten Rolle gesehen habe. Ich bin also gespannt!

Nov  20

[Filmkritik] Mockingjay – Part 1


Katniss hat die Hungerspiele ein weiteres Mal überlebt, doch das macht sie nicht zu einer Siegerin, denn sie hat nun nicht nur ein Stück von sich selbst, sondern auch Peeta verloren. Während man sie – den Spotttölpel – gerettet hat um sie zum Symbol der Rebellion zu machen und die Distrikte im Kampf gegen das Kapitol zu vereinen, wurde er in der Arena zurückgelassen und ist nun in den Händen des Feindes ungeahnten Qualen ausgesetzt.

Katniss hat diesen Krieg nie gewollt, aber nun muss sie sich entscheiden, ob sie untätig bleiben will oder sich Präsidentin Coin anschließt um Snows Regime in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft endgültig zu stürzen.


Mit Mockingjay – Part 1 setzt Regisseur Francis Lawrence die filmische Umsetzung der Romane von Suzanne Collins gekonnt fort und schafft es trotz der Aufteilung des Buches in zwei Teile qualitativ an den Vorgänger anzuknüpfen. Wider Erwarten zieht sich die Handlung dadurch nämlich überhaupt nicht in die Länge und die 123 Minuten vergehen wie im Flug.

Obwohl Katniss erst mit eigenen Augen sehen muss, was mit Distrikt 12 geschehen ist ehe sie einwilligt der Spotttölpel und damit das Symbol der Rebellion zu sein, ist sie keineswegs Coins Marionette. Sie bleibt eine starke Protagonistin, der man keinen fremden Willen aufzwingen kann und die für diejenigen kämpft, die sie liebt. Wer es nicht schon in Catching Fire bemerkt hat, wird spätestens im dritten Teil erkennen, dass Peeta einer davon ist und sie weitaus mehr für ihn empfindet als bloß Freundschaft. Sie zögert nicht eine Sekunde ihn zu verteidigen als andere ihn als Verräter beschimpfen und setzt sich entschlossen für ihn und die anderen Sieger ein.
Katniss ist jedoch nicht immer nur mutig und unerschütterlich, auch sie hat Momente der Schwäche sowie des Zweifels. Das macht sie aber nur umso menschlicher und nahbarer, denn ein solcher Krieg geht an niemandem spurlos vorüber.

Jennifer Lawrence ist und bleibt eine großartige Schauspielerin und schlicht die perfekte Besetzung für Katniss. Es gelingt ihr wunderbar sowohl die starke als auch die verletzliche Seite ihrer Figur überzeugend darzustellen. Sie spielt sogar so gut, dass man nicht den geringsten Zweifel an Katniss‘ überhaupt nicht vorhandenem Schauspieltalent hegt, woran schließlich die gestellten Propaganda-Spots scheitern, weil es ihnen offenkundig an Glaubwürdigkeit mangelt.

Unterstützt wird die Hauptdarstellerin von zahlreichen anderen, hervorragenden Schauspielern, die ihre jeweiligen Figuren mindestens ebenso überzeugend verkörpern. Angefangen bei Katniss‘ engen Freunden, die sie stets unterstützen über ihre Verbündeten bis hin zu ihren Feinden.

Nun, da Gale mehr Raum in der Handlung einnimmt, kann Liam Hemsworth endlich zeigen, was er kann und Haymitch, Effie und Prim, gespielt von Woody Harrelson, Elizabeth Banks und Willow Shields, bekommen ebenfalls ihre, obgleich manchmal nur kurzen, Auftritte. Sam Claflin, der in Vorbereitung auf den Film viel an Gewicht verloren hat, zeigt deutlich, dass sich hinter Finnicks charmantem Lächeln ein verwundeter, doch aufmerksamer Mann verbirgt. Man ist tief berührt als er Katniss erzählt, dass mittlerweile jeder sehen kann wie sehr sie Peeta liebt, auch wenn sie selbst sich vielleicht noch nicht über ihre Gefühle im Klaren ist.

Unglücklicherweise bekommt man Josh Hutcherson im ersten Teil des Finales nur selten zu Gesicht, wodurch man Peeta und seine einzigartige Beziehung zu Katniss sehr vermisst. Außerdem schmerzt es zu sehen wie er auf Grund der Folter bei den kurzen Auftritten von Mal zu Mal immer schlechter aussieht.

Cinna kommt leider nur zur Sprache, kann seinem Mädchen in Flammen aber sogar tot noch Kraft spenden. Julianne Moore, die selbst darum gebeten hat diese Rolle spielen zu dürfen, ergänzt die Besetzung als Alma Coin dafür ganz wunderbar, obgleich sie nicht die sympathischste Figur ist.

Philip Seymour Hoffman zu sehen stimmt einen hingegen etwas wehmütig, weil Plutarch Heavensbee seine letzte Rolle ist. Doch zumindest konnte er mit diesem Charakter noch einmal zeigen, was für ein großartiger Schauspieler er war. Er gibt einem das Gefühl einzig und allein an die Rebellion zu denken und schafft es dabei trotzdem Katniss zu helfen ihre Bedingungen gegenüber Coin durchzusetzen.

Donald Sutherland ist nach wie vor eine fantastische Wahl für den grausamen Präsident Snow, dessen Skrupellosigkeit einem häufig die Sprache verschlägt. Erfreulicherweise ist der Film im Unterschied zum Buch nicht auf Katniss‘ Perspektive beschränkt, sodass man ihn als Zuschauer häufiger zu sehen bekommt als der Spotttölpel und somit einen tieferen Einblick in seine Figur erhält.

In Mockingjay – Part 1 wird die gesamte Geschichte ferner auf eine andere, umfassendere Ebene gebracht. Es dreht sich längst nicht mehr alles nur um die barbarischen Hungerspiele, sondern um den Kampf zwischen dem Kapitol und den Bürgern der Distrikte, der schon bald zu einem Krieg auszuufern droht. Damit wird der Film zu einem guten Beispiel dafür, dass es nicht immer bedeutender Nachkriegsliteratur bedarf um Menschen, die das Glück hatten nie einen Krieg mitzuerleben, die Grausamkeit und das unkontrollierbare Ausmaß dessen zu veranschaulichen. Und das gelingt den Machern sogar ohne übermäßig oft und detailliert schreckliche, stark blutende Verletzungen vor der Kamera zu präsentieren. Stattdessen setzen sie auf fesselnde Action und realistische Spezialeffekte, die den Film aber nicht an Tiefgang verlieren lassen.

Immerhin verfolgen die Rebellen wenigstens ein nachvollziehbares, erstrebenswertes Ziel, das nicht allein in der Erlangung von Macht liegt. Es ist ergreifend zu sehen, dass Katniss die Menschen dazu bewegen kann sich endlich gegen ihre Unterdrücker aufzulehnen und ihr trostloses Schicksal nicht länger einfach hinzunehmen.
Unterstrichen wird diese bedrohliche Atmosphäre von dem Song „The Hanging Tree“, den Jennifer Lawrence selbst singt. Dank der gekonnten Mischung aus emotionalen Momenten, die manchmal zu Tränen rühren, und humorvollen Szenen, die die Stimmung zwischendurch auflockern, wird der Film trotz der Thematik allerdings nicht allzu schwermütig.

Der einzige, kleine Kritikpunkt ist das Ende oder vielmehr der Schnitt zwischen den beiden Teilen, der nicht dort erfolgt, wo viele ihn im Vorfeld vermutet haben. Mockingjay – Part 1 zwei bis drei Minuten früher enden zu lassen, wäre in jedem Fall etwas dramatischer gewesen. Fans, die die Bücher noch nicht gelesen haben, werden dagegen vielleicht dankbar für die kurze Auflösung und den Verzicht auf einen schockierenden Cliffhanger sein.

Fazit

Mockingjay – Part 1 ist eine ebenso gelungene Adaption der Vorlage wie schon die beiden Vorgänger, die man von der ersten bis zur letzten Minute gebannt verfolgt. Mockingjay – Part 2, den endgültigen Abschluss der Verfilmungen dieser fantastischen Reihe, kann man daher kaum noch erwarten!

PS: Für echte Fans lohnt es sich den gesamten Abspann anzuschauen. Man verpasst zwar nicht direkt etwas, wenn man es nicht tut, wer Geduld hat kann aber schon einen Blick auf das vierte und letzte Spotttölpel-Symbol erhaschen.

Nov  19

[Trailer] The DUFF


Und schon wieder wurde ein Trailer zu einer kommenden Literaturverfilmung veröffentlicht. Dieses Mal handelt es sich um den ersten offiziellen Trailer zu The DUFF, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Kody Keplinger. Ich selbst kenne das Buch nicht, habe aber schon viel Gutes darüber gehört und der Trailer hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht. Die Hauptdarstellerin gefällt mir schon mal sehr gut – zur Abwechslung wurde hier mal nicht auf eine wunderhübsche Schauspielerin zrückgegriffen, die man dann mit allen Mitteln zu entstellen versucht. (Das soll nicht heißen, dass ich Mae Whitman hässlich finde, sie ist aber eben keine klassische Schönheit und das ist auch gut so.) Für mich persönlich vielleicht nicht unbedingt etwas fürs Kino, doch zu Hause werde ich mir den Film später garantiert ansehen.

Nov  14

[Trailer] Fifty Shades of Grey


Der neue Trailer zu Fifty Shades of Grey wurde heute veröffentlicht und ich muss gestehen, dass er mir erstaunlich gut gefällt. Umso gespannter bin ich nun auf den Film, vor allem was die Umsetzung als solche betrifft. Das Buch besteht hauptsächlich aus Erotikszenen, im Trailer bekommt man das aber nur am Rande mit. Wurde der Fokus also mehr auf die Liebesgeschichte gelegt? Hat man dem Plot vielleicht sogar mehr Tiefe verliehen? Interessiert bin ich auf jeden Fall und daher werde ich mir den Film wahrscheinlich sogar schon im Kino ansehen, zum Teil schon wegen Jamie Dornan. *g*

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