Beiträge mit dem Schlagwort 'Blogtour'

Apr  13

[Blogtour] Ereignisse, auf die ihr euch noch freuen könnt

13. April 2018 | 12:05 | Mitgemacht, Verlost

Nachdem ihr nun schon etwas mehr über den ersten Band erfahren habt und Marie euch gestern gleich 10 gute Gründe dafür geliefert hat, warum ihr das Buch lesen solltet, verrate ich euch nun schon ein paar kleine Details aus den folgenden Bänden, die ihr euch ebenfalls nicht entgehen lassen solltet.

Wer denkt, dass Olivias Leben nun, da sie sich in Genovien und dem Palast eingelebt hat, langweilig werden würde, der irrt sich nämlich gewaltig. Das Leben als Prinzessin von Genovien ist ereignisreich und alles andere als leicht.

Im zweiten Band, Ich bin dann mal Prinzessin – Chaos, Kekse und königliche Cousinen, der bereits im Juli dieses Jahres erscheinen soll, gilt es zum Beispiel eine royale Hochzeit vorzubereiten – das Ereignis des Jahres – nämlich die Trauung von Olivias Halbschwester Prinzessin Mia und ihres Verlobten Michael Moscovitz. Absolut jeder möchte mitreden, was die Organisation betrifft und die Vorstellungen von Grandmère stimmen nicht immer mit den Wünschen von Mia und Michael überein. Eigentlich hat sogar Olivia mit den Hochzeitsvorbereitungen alle Hände voll zu tun, denn natürlich geht hier und da etwas schief, doch ihre neue Schule besteht darauf, dass sie bereits jetzt, kurz vor den Sommerferien, am Unterricht teilnimmt – das hat ihr gerade noch gefehlt.

Im dritten Band steht die Geburt königlicher Zwillinge kurz bevor und Olivia freut sich schon sehr darauf Tante zu werden. Außerdem hat sie – zum ersten Mal – einen Verehrer und einen Schwarm – nur leider sind das zwei verschiedene Jungs. Die Gefühle des einen erwidert sie nicht, will ihn aber ebenso wenig verletzen, und ob ihr Prinz auch in sie verliebt ist, weiß sie nicht.

Mit der Schule steht zudem ein interessanter Ausflug nach Österreich an, denn die Royal Genovian Academy nimmt dort an den Royal School Winter Games teil – nur hat Olivia keine Ahnung von Wintersport.

Im vierten Teil geht es dann genauso interessant weiter: Genovien soll endlich eine neue Regentin bekommen, das heißt die Krönung von Olivias Halbschwester Mia steht kurz bevor. Doch auch der genovische Palast ist nicht vor Intrigen sicher – wird die geplante Krönung dadurch am Ende etwa ins Wasser fallen?

All das – und noch viel mehr – erwartet euch in den Folgebänden, die allesamt genauso unterhaltsam sind wie der Serienauftakt. Ihr könnt euch also schon auf viele weitere spannende Tagebucheinträge der charmanten Prinzessin Olivia freuen!

Du bist neugierig geworden und möchtest ein Exemplar des Buches gewinnen?

Dann behalte die Blogtour aufmerksam im Auge, zähle die Krönchen, die in allen Beiträgen enthalten sind, und schick am Ende der Tour unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen einfach eine Mail an stephie[@]nobody-knows.eu mit dem Betreff Ich bin dann mal Prinzessin und der genauen Anzahl der Krönchen.

Einsendeschluss: Montag, 30. April 2018, 23:59 Uhr

Viel Glück!

P.S.: Da auf jedem der teilnehmenden Blogs jeweils ein Exemplar des Buches verlost wird, kannst du deine Chancen natürlich erhöhen, indem du auf allen Blogs an dem Gewinnspiel teilnimmst.

Apr  09

[Blogtour] 10 Dinge, die ich tun würde, wenn ich plötzlich Prinzessin wäre

09. April 2018 | 10:00 | Mitgemacht, Verlost

In Ich bin dann mal Prinzessin erfährt die zwölfjährige Olivia eines Tages, dass sie die Halbschwester von Mia Thermopolis, der Prinzessin von Genovien, und damit selbst ebenfalls eine richtige Prinzessin ist. Was für eine überwältigende Neuigkeit!

Wenn wir ehrlich sind, hat doch zumindest jedes Mädchen als Kind irgendwann einmal davon geträumt Prinzessin zu sein, oder nicht? Auch beim Lesen des Buches schwirrt einem unweigerlich die Frage im Kopf herum, was man selbst tun würde, wenn man plötzlich tatsächlich eine Prinzessin wäre und die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, wenn Geld auf einmal keinerlei große Rolle mehr spielt.

Das sind die ersten 10 Dinge, die ich vermutlich tun würde, wenn ich plötzlich Prinzessin wäre:

1. Nachdem ich den ersten Schock über diese Neuigkeit verdaut hätte, würde ich um einen royalen Vorschuss bitten und einmal shoppen gehen, ohne dabei auf den Preis achten zu müssen. Dabei würde ich allerdings nicht nur mir etwas kaufen, das ich vielleicht schon immer haben wollte, aber bisher zu teuer fand, sonder auch Geschenke für meine Familie und meine Freunde kaufen – am besten ebenfalls Dinge, auf die sie schon lange sparen. Geteilte Freude ist schließlich doppelte Freude.

2. Anschließend würde ich alle Menschen, die als erstes von meinem neuen Dasein erfahren sollen, in mein Lieblingsrestaurant einladen und ihnen die unglaubliche Nachricht mitteilen, dass ich nun eine waschechte Prinzessin bin und sie mich von nun an mit königliche Hoheit anreden müssen. Letzteres ist natürlich nur als Scherz gemeint. ;)

3. Außerdem wäre ich total gespannt auf das obligatorische Umstyling. Genau wie Olivia bekäme ich sicher ein umfassendes Makeover sowie eine völlig neue Garderobe, einschließlich Kleidern, von denen ich bisher kaum zu träumen gewagt hätte, und hätte vielleicht sogar meinen eigenen königlichen Stylisten, der verhindert, dass jemand meine Bad-Hair-Days zu sehen bekommt. Hach, wäre das schön, wenn ich jeden Tag perfekt gestylte Haare hätte und immer aussehen würde, als käme ich gerade frisch vom Friseur.

4. Das Dasein als Prinzessin bringt aber auch Verpflichtungen mit sich, die ich durchaus ernst nehmen würde. Daher wäre es mir sehr wichtig mehr über das Land zu erfahren, dessen Regentin ich vielleicht eines Tages sein werde, über das Volk, die Sitten und Gebräuche, die landestypische Küche, eventuelle gesellschaftliche Probleme, die es zu lösen gilt, etc. Schließlich kann ich nicht erwarten, dass mein Volk sich von mir Ernst genommen fühlt und mir sein Vertrauen schenkt, wenn ich nicht genug über mein Land und seine Bevölkerung weiß.

5. Damit ich die Interessen meines Landes und meines Volkes gut vertreten kann, würde ich mich bemühen weitere Fremdsprachen zu lernen, allen voran natürlich die Sprache meines Landes, sollte das eine sein, die ich bislang nicht beherrsche – das hätte natürlich oberste Priorität. Wenn man Prinzessin ist, bleibt der Kontakt mit anderen Adligen oder Politikern nicht aus und ein persönliches Gespräch, ohne Dolmetscher, ist eben nur möglich, wenn man die gleiche Sprache spricht. Man kann zwar nicht jede andere Sprache erlernen, aber vielleicht ein paar grundlegende Vokabeln, z.B. die angemessene Begrüßung o.Ä.. Als Prinzessin wäre es glücklicherweise sicher nicht schwer einen oder mehrere Privatlehrer zu engagieren. Und da man sich nicht nur geistig, sondern auch körperlich fit halten muss, hätte ich auch nichts dagegen zusätzlich noch so eine edle Sportart wie Fechten oder Bogenschießen zu lernen.

6. Als Prinzessin würde ich, wie es auch bei Olivia der Fall ist, in einen Palast umziehen müssen und bekäme bestimmt einige schöne Gemächer ganz für mich allein. Das größte davon würde ich nutzen, um mir eine eigene Bibliothek einzurichten. Es würde also ausschließlich aus Bücherregalen, unzähligen Büchern und vielleicht einem bequemen Lesesessel bestehen.

7. Möglicherweise, ach, was rede ich, sehr wahrscheinlich, würde ich, insbesondere anfangs, sicher viele Fehler machen – ein königliches Auftreten will schließlich gelernt sein und immerhin wurde ich nicht mein ganzes Leben auf diese Etikette vorbereitet. Ich hoffe aber, dass es mir gelingen würde solche Schwierigkeiten genauso charmant zu überwinden wie Olivia und man mir solche Fehler verzeihen würde, weil das alles noch neu für mich ist und ich mich zumindest ernsthaft bemühe alles richtig zu machen.

8. Ich würde jede Chance, die sich bietet, nutzen, um die Welt zu bereisen. Es gibt so viele Orte auf der Welt, die ich mir gern einmal mit eigenen Augen anschauen würde und zum Pflegen diplomatischer Beziehungen kann es sicher nicht schaden, Adlige oder Politiker vor Ort in ihrem Heimatland zu besuchen. Bei solchen Reisen würde ich dann nach Möglichkeit immer ein paar Tage länger bleiben, um mir Städte oder Länder näher anzusehen. Meine wenigen Urlaube würde ich wahrscheinlich auch jedes Mal in einem anderen Land verbringen, vorzugsweise mit meiner Familie und/oder meinen Freunden, die selbstverständlich auf meine Kosten verreisen – aus Sicherheitsgründen würde doch ohnehin jedes Mal die ganze Etage des entsprechenden Hotels gebucht werden, oder nicht? Mehr als ein Zimmer brauche ich nicht und im königlichen Privatjet – oder auf der königlichen Yacht – dürfte auch mehr als genug Platz vorhanden sein.

9. Ich würde meinen neu gewonnenen Einfluss dazu nutzen die Welt ein Stückchen besser zu machen. Vielleicht klingt das naiv, doch ich bin davon überzeugt, dass man als Prinzessin die Möglichkeit hat, Menschen viel besser auf Probleme aufmerksam zu machen und auf Lösungen hinzuwirken. Darüber hinaus kann man sich für gemeinnützige Zwecke engagieren. Ich könnte nicht mehr in den Spiegel sehen, wenn ich nicht wenigstens einen Teil meines Vermögens und meiner Zeit für soziale Projekte o.Ä., für Organisationen, die mir am Herzen liegen, einsetzen würde. Da würde ich mir also ein Beispiel an Olivias großer Schwester, Prinzessin Mia, nehmen.

10. Zu guter Letzt würde ich früher oder später die Rechte an meiner Lebensgeschichte an Disney verkaufen, damit sie mein Leben verfilmen können – bei Prinzessin Mia hat das schließlich auch gut funktioniert. Zugegeben, der Wahrheitsgehalt ist nicht allzu hoch, dennoch sind die beiden Filme sehr gelungen und zählen nach wie vor zu meinen Favoriten, genauso wie zahlreiche andere Disney-Filme. Britt Robertson oder Elle Fanning könnte ich mir gut für die Hauptrolle vorstellen. Wer meinen Prince Charming spielen sollte, weiß ich momentan allerdings noch nicht, den habe ich nämlich noch nicht gefunden.

Du bist neugierig geworden und möchtest ein Exemplar des Buches gewinnen?

Dann behalte die Blogtour aufmerksam im Auge, zähle die Krönchen, die in allen Beiträgen enthalten sind, und schick am Ende der Tour unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen einfach eine Mail an stephie[@]nobody-knows.eu mit dem Betreff Ich bin dann mal Prinzessin und der genauen Anzahl der Krönchen.

Einsendeschluss: Montag, 30. April 2018, 23:59 Uhr

Viel Glück!

P.S.: Da auf jedem der teilnehmenden Blogs jeweils ein Exemplar des Buches verlost wird, kannst du deine Chancen natürlich erhöhen, indem du auf allen Blogs an dem Gewinnspiel teilnimmst.

Dez  12

[Blogtour] Das Tal von Krystyna Kuhn – Teil 2

12. Dezember 2013 | 10:15 | Mitgemacht, Nachgefragt

Im zweiten Teil des Interviews zur Blogtour erfahrt ihr heute etwas mehr über ihre Charaktere, ihre Lieblingsautoren, in welche Rolle sie gern einmal schlüpfen würde und vieles mehr. Morgen geht es dann hier weiter. ;)

Entspringen Ihre Charaktere vollständig Ihrer Phantasie oder denken Sie dabei an reale Personen, wie z. B. Freunde oder Schauspieler?
Sie entspringen der Fantasie und – der Frage: Wie würde ich gerne sein?Was schätze ich an Menschen, was hasse ich? In dieser Beziehung ähnle ich einem Schauspieler. Ich versuche die Leidenschaften einer Figur auszuleben. Wenn ich meine Charaktere verstehe, dann nähere ich mich dem Universum „Mensch“.

Gibt es in Ihren Romanen einen Charakter, den sie besonders schätzen oder mit dem sich am meisten verbunden fühlen? Falls ja, wer ist es und warum? Und gibt es einen, den Sie nicht sonderlich mögen?
Niemand mag Debbie. Ich auch nicht. Aber vielleicht ist sie die ehrlichste aller Charaktere. Ansonsten bewundere ich Rose, ich mag die Tiefgründigkeit von Robert, Benjamins Humor, Katies Willen, den Philantropen David, die Aggressivität von Chris. Okay, Julia ist mir im Laufe der Bände fremd geworden. Weil sie sich nicht wehrt.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit, wenn Sie mal nicht mit dem Schreiben beschäftigt sind?
Der Tag hat zu wenig Stunden, um Freizeit zu haben. Ich plädiere für eine neue Zeitrechnung. Fordere von der Wissenschaft, ein Mittel zu erfinden, dass man nicht schlafen muss. Und wenn ich doch mal abschalten will, treffe ich Freunde und … lese.

Haben Sie ein Lieblingsbuch und/oder –autor?
Jodi Picoult – Sie erzählt die brisantesten, menschlichen Konflikte.
Stephen King – Seine Fantasie ist grenzenlos.
Kevin Brooks – er schreibt die besten Jugendbücher.
Astrid Lindgren – sie gibt Erwachsenen eine Vorstellung, was Kindheit bedeutet.

Wenn Sie einen Tag in die Rolle irgendeiner Figur aus einem Buch oder Film schlüpfen könnten, welcher wäre es?
„Oh O Captain! My Captain!“ – Die Figur des Lehrers in „Der Club der toten Dichter“. Und als Elizabeth Bennett würde ich mich gerne in Mr Darcy verlieben.

Mit welcher Person (tot oder lebendig) würden Sie gerne mal einen ganzen Tag verbringen, wenn Sie könnten und warum?
Mit Meryl Streep über ihre Rollen; mit meinem Vater (gestorben 1998) über die Fragen, die geblieben sind; mit meiner großen Jugendliebe, warum wir nie zusammen fanden; mit Stephen Spielberg über Filme und dem King of Queens, weil ich gerne mal in seinem Truck mitfahren würde.

Ein paar meiner Leser schreiben selbst auch. Haben Sie ein paar Tipps für sie?
Nicht aufhören. Nicht die Geduld verlieren. An die Grenze gehen – immer.

Dez  11

[Blogtour] Das Tal von Krystyna Kuhn – Teil 1

11. Dezember 2013 | 15:40 | Mitgemacht, Nachgefragt

Ich habe zwar noch nicht alle Bände gelesen, doch bisher konnte Krystyna Kuhn mich auf jeden Fall mit ihrer mysteriösen Serie Das Tal begeistern. Deshalb freue ich mich sehr, dass die große Blogtour zum Finale der Reihe heute (und morgen) auf meinem Blog halt macht. Zu diesem Anlass habe ich die Autorin um ein Interview gebeten und heute präsentiere ich euch den ersten Teil ihrer kurzen, aber interessanten Antworten. An dieser Stelle nochmals ein Dankeschön an Frau Kuhn für die Beantwortung der vielen Fragen.

Mit dem achten Band ist die Tal-Serie nun zu Ende. Wie fühlt sich das an?
Wie kurz unter dem Gipfel, nur es geht nicht weiter.

Planen Sie schon einen weiteren neuen Roman oder gar eine neue Serie? Wenn ja, können Sie uns schon etwas darüber verraten?
Ich plane, aber verraten kann ich noch nichts – nur … es wird wieder eine Serie.

Wie planen sie Ihre Romane überhaupt? Wie recherchieren Sie für Ihre Bücher?
Am wichtigsten sind die Charaktere. Ich muss ein Bild von Ihnen im Kopf haben, ein Gefühl für sie entwickeln, ihre Konflikte verstehen und ihre Sprache sprechen.
Ansonsten bin ich im Internet unterwegs, beobachte Menschen, Orte, Situationen. Ich lese viel … denke viel … frage viel. Als Autor ist man immer online, eine Art XXL-Gigabyte-Speicherkarte.

Woher nehmen Sie im Allgemeinen die Inspiration zu Ihren verschiedenen Büchern?
Mich inspirieren die ungelösten Fragen der Menschheit – wenn ich keine Antworten zu Fragen habe, muss ich schreiben.

Hatten Sie jemals Zweifel daran, eines Ihrer Bücher zu Ende zu schreiben bzw. waren während des Schreibens nicht mehr überzeugt von der ursprünglichen Idee?
Manchmal überkommt mich Panik: Wo geht der Weg entlang? Wie komme ich zum Ziel?

Bislang haben Sie vor allem Thriller geschrieben. Können Sie sich vorstellen einmal ein völlig anderes Genreauszuprobieren?
Oh ja – ich würde gerne einmal etwas Lustiges, Sarkastisches schreiben. Galgenhumor ist für mich eine der wichtigsten Überlebensstrategien.

Wenn Sie die Chance hätten mit einem anderen Autor ein Buch zu schreiben, wer wäre es und warum?
Super Frage: Kevin Brooks, Nick Hornby, Wladimir Kaminer, dem Physiker Harald Lesch und … Astrid Lindgren.

War es schon immer Ihr Traum Schriftstellerin zu werden? Oder hat sich das eher zufällig so ergeben?
Nichts ist Zufall. Nichts ist geplant. Die Verbindung dazwischen heißt Intuition. Bücher und Geschichten sind für mich geistige Grundnahrungsmittel. Ich kann ohne Bücher nicht leben.

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Beruf? Was gefällt Ihnen nicht so sehr?
Freiheit. Die Fluchtmöglichkeiten. Das Mysterium des Schreibens. Dazu brauche ich die Isolation und hasse sie gleichzeitig.

Gibt es einen Roman unter Ihren eigenen, den sie besonders mögen oder mit dem Sie rückblickend eher unzufrieden sind? Wenn ja, welche und warum?
Ich liebe den ersten Krimi für Erwachsene: Fische können schweigen. Das erste Jugendbuch: Schneewittchenfalle. Weil ich damals noch unwissend, intuitiv und naiv war. Noch einmal würde ich schreiben wollen: Das Tal. Das Spiel. Weil ich jetzt mehr weiß, als am Anfang.

Welche Szene fiel Ihnen beim Schreiben bisher am schwersten? Oder am leichtesten?
Am leichtesten fällt mir immer das Ende. Das schwerste ist das erste Kapitel.

Archive

Online seit

Hinweis: In nahezu allen Beiträgen sind die ggf. abgebildeten Buchcover o.Ä. mit einem sog. Affiliate-Link hinterlegt und gelten daher als Werbung.