Mrz  07

[Das Ende einer Serie] Red Death Saga

07. März 2014 | 13:36 | Beendet

Auch in diesem Jahr möchte ich natürlich nicht nur neue Serien anfangen, sondern wieder einige beenden, so schwer es manchmal auch fällt sich von lieb gewonnenen Figuren zu verabschieden.

Den Anfang macht in diesem Jahr die Dilogie von Bethany Griffin. Den ersten Band habe ich im Dezember 2012 gelesen und daher über ein Jahr auf die Fortsetzung warten müssen. So schlimm war das in diesem Fall allerdings nicht, denn der erste Band hörte nicht unbedingt mit einem Cliffhanger auf, sodass ich nicht vor Spannung beinahe um kam.

Die erste Hälfte des Buches war leider noch nicht so richtig fesselnd. Das Schicksal der Charaktere interessierte mich zwar nach wie vor, nur ist bis dahin nicht wirklich viel passiert. Im Prinzip standen sie immer noch genauso da wie am Ende des Vorgängers. Auf den letzten Seiten wurde die Handlung dann aber endlich etwas spannender, nur die Auflösung am Schluss musste gezwungenermaßen ziemlich schnell von statten gehen. Das Ende an sich ist durchaus zufriedenstellend, was die Zukunftsaussicht betrifft. Unzufrieden bin ich ein wenig damit, wie die Autorin mit den beiden Antagonisten verfahren ist. Im Endeffekt bekommen Beide, was sie verdienen, doch während es bei einem ausreichend detailliert beschrieben wird, kommt es bei dem anderen nach meinem Geschmack viel zu kurz, sodass man es beinahe überlesen könnte, was wirklich schade ist.

Insgesamt konnte mich das Buch jedoch ganz gut unterhalten und bekommt noch knappe vier Sterne. Ich bereue es also nicht diese Reihe gelesen zu haben. Weitere Bücher von Bethany Griffin sind kein Muss, ich würde sie mir aber zumindest einmal genauer ansehen.

Nov  08

[Das Ende einer Serie] Firelight

08. November 2013 | 22:40 | Beendet

Damit habe ich nun sogar schon die neunte Reihe beendet. Mindestens eine wird in diesem Jahr noch folgen.

Der Abschied von Firelight fiel mir wirklich schwer, denn Sophie Jordan konnte mich mit dieser Reihe restlos begeistern. Ich LIEBE die Drakis! Sie sind faszinierende und einzigartige Wesen, die eine willkommene Abwechslung zu all den Vampiren, Werwölfen etc. darstellten. Doch am besten gefiel mir vermutlich die Liebesgeschichte zwischen Jacinda und Will, die wie so viele andere eine gewisse Ähnlichkeit zu Romeo & Julia aufwies und bei der endlich einmal das Mädchen das übernatürliche Wesen war.

Ihre Liebe und das Ende, das die Autorin ihnen geschrieben hat, lässt mich über die offen gebliebenen Fragen hinwegsehen und die Serie nichtsdestotrotz in sehr guter Erinnerung behalten. Es war eine spannende, interessante Reise, voller Schwierigkeiten, auf die ich mich eines Tages sicherlich noch einmal begeben werde und die ich jedem Romantic Fantasy Fan ans Herz legen kann.

Wenn man es genau nimmt, fehlt mir zum Beenden der Serie eigentlich noch die Novelle Breathless über Az, aber erstens habe ich sie bereits gekauft um sie demnächst zu lesen und zweitens zähle ich die Kurzgeschichte(n) jetzt mal nicht richtig dazu, denn ansonsten würde ich Reihen wie z.B. Fallen wohl nie als beendet werten dürfen, weil es so viele dazu gibt, das man sie kaum zählen kann.

Nach Firelight bin ich nun jedenfalls sehr gespannt auf die anderen Serien von Sophie Jordan, insbesondere Uninvited und The Ivy Chronicles!

Sep  20

[Das Ende einer Serie] Fallen

20. September 2013 | 23:33 | Beendet

Yeah, die achte abgeschlossene Reihe. *freu* Und das nur von den im letzten Jahr angefangenen. In diesem Jahr habe ich mindestens noch zwei Dilogien sowohl beendet als auch begonnen.

Nachdem ich den ersten Band, Engelsnacht, nur mittelmäßig fand, war ich mir nicht einmal sicher, ob ich diese Serie bis zum Ende verfolgen würde, aber vor allem hatte ich nicht damit gerechnet, dass die Serie sich tatsächlich von Band zu Band steigern würde und es so doch noch schaffen würde mich zu begeistern. Doch genau das ist geschehen und Lauren Kate konnte mich mit einem tollen Finale wirklich zufrieden stellen. Am meisten hatte mich am Auftakt gestört, dass die Autorin NICHT EINE aufgeworfene Frage auch beantwortet hat, sondern wirklich alles offen ließ. Teilweise hat sie mich als Leser wirklich bis zum letzten Teil auf die Folter gespannt, dafür aber durchdachte und sinnvolle Antworten geliefert, die vieles klarer erscheinen ließen.

Es war daher auf jeden Fall eine Reihe voller Überraschungen – durch äußerst traurige Verluste allerdings nicht nur positive – für mich und ich bin sehr froh, dass ich ihr nach dem mäßigen Anfang noch eine zweite Chance gegeben habe, denn außergewöhnlich ist die Liebesgeschichte zwischen Luce und Daniel auf jeden Fall. Nach diesem Abschluss bin ich daher mehr als gewillt auch der nächsten Serie von Lauren Kate wieder eine Chance zu geben.

Aug  16

[Das Ende einer Serie] Across the Universe

16. August 2013 | 14:49 | Beendet

Meinen Vorsatz in diesem Jahr endlich ein paar Reihen auch zu beenden scheine ich immerhin doch ganz gut durchzuhalten – wenn man die Anzahl an neu begonnenen Serien einmal völlig außer Acht lässt – denn mit Godspeed – Die Ankunft habe ich diesen Monat immerhin schon die siebte Reihe abgeschlossen.

Ich war unheimlich gespannt auf den Abschluss der Trilogie von Beth Revis und wurde, wie man an meiner begeisterten Rezension unschwer erkennen kann, nicht enttäuscht. Der Autorin ist es erneut gelungen mich immer wieder zu überraschen und mich an die Seiten zu fesseln. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen, weil die Handlung selbst abseits der Höhepunkte permanent spannend war, was hauptsächlich daran liegt, dass sie die Perspektive immer in gewissen aufregenden Momenten wechselt, was mich ständig dazu verleitet hat schon mal ein paar Seiten vorzublättern und zu überfliegen, bevor ich sie in Ruhe genießen kann. ^^’ Verschiedene Perspektiven liebe ich ja sowieso, aber das hat das Buch einfach noch mitreißender gemacht und den Abschluss kann ich daher wirklich nur als fabelhaft beschreiben. Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen – wer mich kennt, weiß, was das bedeutet – obwohl es so viele Opfer zu betrauern gab.

Nach diesem Finale kann ich es kaum noch erwarten zu erfahren, was Beth Revis’ nächstes Projekt für uns bereit hält. Lesen werde ich es auf jeden Fall, ganz egal wovon auch immer es handeln wird.

Jul  12

[Das Ende einer Serie] Abandon

12. Juli 2013 | 00:13 | Beendet

Mit Awaken war endlich das letzte der drei Bücher, die ich in diesem Jahr am sehnlichsten gewartet hatte, bei mir angekommen und ich habe mich wirklich selten sooo sehr über ein Buch gefreut. Obwohl die gebundene Ausgabe schon lange vorbestellt war, habe ich regelrecht Freudensprünge gemacht als ich schon vorab ein eBook bekam und von einem Tag auf den anderen nicht mehr auf diesen Abschluss warten musste, mit dem ich in diesem Jahr die sechste Reihe beendet habe.

Eine Sache habe ich zwar nicht verstanden – und ich warte leider immer noch auf eine aufklärende Antwort – aber trotzdem hat mir das Buch unglaublich gut gefallen. Meg Cabot ist und bleibt meine Lieblingsautorin und sie kann mich immer wieder aufs Neue mit ihren Werken begeistern. Pierce und John sind ein wundervolles Paar und ich bin sehr traurig, dass ich mich von den Beiden verabschieden musste. Das Ende war toll, wenn nicht sogar perfekt, was ja auch einer der Hauptgründe für den Status der Autorin bei mir ist, aber ich wünschte trotzdem, dass die Serie nicht schon zu Ende wäre. Selten hat ein Buch bzw. eine Reihe so viele verschiedene Emotionen bei mir ausgelöst. Wer meine Updates bei Goodreads verfolgt hat, hat zwangsläufig gemerkt, wie sehr das Buch an meinen Nerven gezerrt hat – im positiven Sinn, denn ich war einfach absolut gefesselt.

Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, welches YA Projekt Meg Cabot als nächstes aus dem Hut zaubert. Doch egal, ob es der siebte Band zu The Mediator ist oder etwas ganz Neues, lesen werde ich es ohne jeden Zweifel. Bis dahin bewundere ich die letzte, wunderschöne Trilogie im Regal. ;)

Jun  15

[Das Ende einer Serie] Starters

15. Juni 2013 | 15:28 | Beendet

Wenn ich mich nicht verzählt habe, habe ich mit Enders nun die fünfte angefangene Reihe beendet – wenn man von der einen fehlenden Kurzgeschichte einmal absieht, die ist ja auch noch gar nicht erschienen. Das und die Serien, die ich vielleicht noch beenden, selbst wenn es zehn werden, was ich allerdings bezweifle, ändert zwar nichts an der Tatsache, dass ich trotzdem wieder viel mehr Serien begonnen habe, aber es ist einfach schön zu Erfahren wie eine Geschichte endet. Obwohl es natürlich auch immer ein wenig traurig ist, wenn man sich dadurch von den Charakteren verabschieden muss.

Enders hat mir, im Gegensatz zu ein paar anderen Bloggern, ausgesprochen gut gefallen, vielleicht sogar noch etwas besser als Starters, und ich konnte es während des Lesens kaum aus der Hand legen. Meine Rezension dazu kommt dann demnächst.

Jetzt so im Nachhinein muss ich aber sagen, dass es doch einige Parallelen zu der Airhead/Plötzlich Blond Trilogie von Meg Cabot gibt, die mir im direkten Vergleich ein wenig besser gefallen hat, wobei ich da vermutlich voreingenommen bin, weil Meg Cabot nun einmal meine Lieblingsautorin ist. Obwohl die Ideen sich sehr ähneln und auch die Handlung in gewissen Punkten identisch ist – nur dass Airhead keine klassische Dystopie ist und bei der deutschen Version mal wieder sowohl das Cover als auch der Titel völlig daneben sind – gehöre ich nicht zu den Menschen, die immer gleich davon sprechen, dass hier einer vom anderen abgekupfert hat. Es wundert mich allerdings doch ein wenig, dass sich hier wirklich noch niemand aufgeregt oder es zumindest mal angesprochen hat. Oder habe ich das nur nicht mitbekommen? Vielleicht sind die Reihen auch einfach nicht bekannt genug im Vergleich zu The Hunger Games.

Mir hat die Reihe jedenfalls, trotz der Ähnlichkeiten zu der genannten Serie, sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt, was Lissa Price uns als nächstes präsentieren wird.

Jun  05

[Das Ende einer Serie] Paranormalcy

05. Juni 2013 | 21:42 | Beendet

Da ich soeben schockiert festgestellt habe, dass ich dieses Jahr schon 13 (!) erste Teile habe, werde ich wohl auch in diesem Jahr wieder viel mehr neue Serien beginnen als angefangene beenden. Trotzdem möchte ich an meinem Vorsatz festhalten Reihen weiterhin fleißig zu beenden und im Gegensatz zu einigen anderen Bloggern habe ich die meisten sehnlich erwarteten Abschlüsse zeitnah gelesen, teilweise habe ich sogar gar nicht erst auf den SuB gepackt. So habe ich natürlich auch Tears’n'Kisses fast sofort begonnen als es bei mir angekommen ist und mit der letzten Seite habe ich damit eben zumindest schon einmal eine vierte Reihe vollständig gelesen.

Tears’n'Kisses war auf jeden Fall genauso toll wie die beiden Vorgänger, wenn nicht sogar noch besser, wodurch mir diese fantastische, humorvolle, einzigartige Serie noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Kiersten White konnte mich mit Evie und ihrem Lend unheimlich begeistern und nach dem wirklich rührenden Ende bin ich sehr traurig mich nun von diesen lieb gewonnenen Charakteren verabschieden zu müssen. Aber besser hätte der Schluss eigentlich kaum sein können, sodass es nur ein weinendes und immerhin ein lachendes Auge ist.

Irgendwann werde ich diese Reihe mit Sicherheit noch einmal lesen, sodass ich Evie und Lend jetzt nicht für immer Lebewohl sagen muss. Bis dahin freue ich mich auf das, was die Autorin noch so zu bieten hat und bin gespannt, ob es ihr noch einmal gelingen wird mich so positiv zu überraschen. Allerdings sind meine Erwartungen jetzt vermutlich noch höher. ^^

Mrz  05

[Das Ende einer Serie] Starcrossed

05. März 2013 | 16:03 | Beendet

Mit Göttlich verliebt, einem der drei Bücher, auf die ich mich in diesem Jahr am meisten gefreut habe, habe ich neben Cassia & Ky noch eine weiteren Reihenabschluss im Februar gelesen und kann damit nun drei beendete Serien aufweisen. Ich scheine tatsächlich mal meine Vorsätze umzusetzen, zumindest einen davon. (Dass ich schon wieder zwei neue Serien begonnen habe, lassen wir einfach mal schön außen vor.)

Insgesamt hat mir Göttlich verliebt unheimlich gut gefallen, weshalb ich das Buch in Windeseile durchgelesen hatte. Das Einzige, was mich nach wie vor an der Serie stört, ist diese ganze künstlich aufgebauschte Cousin/Cousine-Problematik. Dass Helen ein persönliches Problem damit hatte in ihren (angeblichen) Cousin verliebt zu sein, konnte ich ja noch irgendwie nachvollziehen – auch wenn das definitiv kein Inzest ist. Dass das Problem dann aber übertrieben in die Länge gezogen wurde, indem darauf herumgeritten wurde, dass die Beiden, selbst wenn sie sich lieben und nicht mehr an der (angeblichen) Verwandtschaft stören, keine Kinder bekommen könnten, und deshalb nicht zusammen sein können, ist absolut lächerlich. Bei Cousin und Cousine ist die Verwandschaft dafür nicht annäherend eng genug, natürlich dürfen die Kinder bekommen. Wer ist nur auf diese dumme Idee gekommen? Oder glaubt die Autorin das tatsächlich?

EDIT: OMG! Das hätte ich nie für möglich gehalten, aber laut Wikipedia ist eine Beziehung zwischen Cousin und Cousine tatsächlich in 24 US Bundesstaaten verboten. Das erklärt dann ja einiges – das muss ich in meiner Rezension dann wohl noch einmal überarbeiten. Wobei das trotzdem nichts daran ändert, dass kein erhöhtes Risiko für potenzielle Kinder besteht.

Nichtsdestotrotz konnte mich das Buch begeistern, zumal mir diese unsinnige Problematik ja schon aus dem vorherigen Band bekannt war und ich mich mit der Zeit einfach damit abgefunden hatte. Ansonsten habe ich auch absolut nichts an der Geschichte auszusetzen und habe mich über das Ende gefreut, auch wenn mir der Abschied von Helen, Lucas und Orion schwer fällt. Da ich die Serie aber garantiert irgendwann noch einmal lesen würde, kann ich mich wenigstens auf ein Wiedersehen freuen.

Ich bin auf jeden Fall schon gespannt, was Josephine Angelini als nächstes hervorbringt.

Feb  20

[Das Ende einer Serie] Cassia & Ky

20. Februar 2013 | 10:25 | Beendet

Gemäß meines Vorsatzes in diesem Jahr möglichst viele Serien auch mal zu beenden und nicht immer nur neue anzufangen, habe ich inzwischen einen weiteren Reihenabschluss gelesen und kann somit insgesamt immerhin schon zwei beendete Serien verbuchen. Bei der zweiten Reihe handelt es sich um die Cassia & Ky Trilogie von Ally Condie.

Genau wie bei Urbat war auch hier der letzte Band der längste, allerdings habe ich ihn nicht ganz so schnell verschlungen. Die 600 Seiten waren dann aber doch noch recht schnell gelesen, vor allem weil ich endlich wissen wollte wie die Geschichte um Cassia, Ky und natürlich Xander endet. Ich würde den Abschluss insgesamt nicht als enttäuschend bezeichnen, aber vollkommen zufrieden stellend war er leider auch nicht. Es war kein schlechtes Buch, hat sich aber in eine Richtung entwickelt, die ich zwar nicht schlecht fand, die mir jedoch einen anderen Faktor zu sehr in den Hintergrund gedrängt hat. Trotzdem bereue ich es nicht die Reihe gelesen zu haben und würde sie immer noch empfehlen, weil sie mir als Ganzes doch sehr gut gefallen hat. Ich werde daher auch das nächste Werk der Autorin auf jeden Fall genauer unter die Lupe nehmen.

Jan  25

[Das Ende einer Serie] Urbat

25. Januar 2013 | 18:37 | Beendet

Nachdem ich durch meinee Jahresstatistik schockiert festgestellt hatte, dass ich im vergangenen Jahr nicht nur erschreckend wenig Stand-alones gelesen hatte, sondern auch wesentlich mehr Serien begonnen hatte als beendet, hatte ich mir fest vorgenommen das zu ändern. Ich möchte in diesem Jahr also möglichst viele Serien beenden und den Anfang habe ich bereits gemacht, denn vorhin habe ich den letzten Teil der Urbat-Trilogie von Bree Despain ausgelesen und damit meine erste Serie in diesem Jahr beendet.

Obwohl der dritte Band gleichzeitig auch der längste der Reihe ist, habe ich ihn innerhalb von nur zwei Tagen verschlungen. Ich hatte so lange sehnsüchtig auf das Buch gewartet und es natürlich gleich begonnen als es in dieser Woche endlich bei mir ankam. Das Warten hat sich dafür aber gelohnt, denn die Serie hat einen würdigen Abschluss erhalten und der dritte Teil konnte mich genauso begeistern wie die vorherigen. Obwohl die Autorin sich noch ein kleines Hintertürchen offen gelassen hat, bin ich sehr glücklich mit dem Ende und glaube auch nicht, dass es irgendwann einen weiteren Band geben wird. Da mir die Serie aber so unglaublich gut gefallen hat, bin ich schon sehr gespannt auf das nächste Werk der Autorin, insbesondere weil sie sich darin mit dem Mythos der Persephone beschäftigen will.

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